Corona-Archiv

+++ Mittwoch, 29.07.2020 +++


+++ Dienstag, 28.07.2020 +++


+++ Montag, 27.07.2020 +++


+++ Samstag, 25.07.2020 +++


+++ Freitag, 24.07.2020 +++

„Gastfrei zu sein vergesst nicht, denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“, so lautet ein Vers aus dem Predigttext für den kommenden Sonntag aus Hebräer 13,1-3. „Gastfrei“ sagt man heute kaum noch. Einladend vielleicht eher. Es ist ein schöner Rat, den der Hebräerbrief da für uns bereit hält, denn wenn er beherzigt wird, dann wird es lebendig in den eigenen vier Wänden. Da können plötzlich Engel das Esszimmer bevölkern und mit ihnen andere Menschen – die Nachbarin, der Onkel, die beste Freundin, der Nebensitzer in der Kirche, die Arbeitskollegin, der Papa, der immer in der Kita nebendran wartet. Einfach mal einladen und die Zeit miteinander genießen. Da entsteht Begegnung, da lernt man sich kennen, da öffnen sich vielleicht neue Türen in diesem Kontakt.

Das Christentum ist schon immer gastfrei – einladend. Menschen werden freundlich aufgenommen, bewirtet und beherbergt. Dazu gibt es viele Geschichten, im Alten wie im Neuen Testament. Gott lädt uns zu sich ein, sein Sohn lädt Menschen ein zu sich zu kommen. Und zwar alle. Nicht nur die, die gesellschaftlich angesehen sind, sondern auch die, die keiner an seinem Tisch haben will. Für Jesus gelten solche Maßstäbe nicht. Und er ist uns damit Vorbild. Auch beim gastfrei-sein. Engel erkennt man eben nicht am Beruf, am sozialen Status oder an Äußerlichkeiten. Engel können ganz anders sein, als wir es erwarten. Am besten lernen wir sie kennen, indem wir mit ihnen ins Gespräch kommen. Vielleicht wird es Zeit mal wieder jemanden einzuladen. Denn: „Gastfrei zu sein vergesst nicht, denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“.


+++ Donnerstag, 23.07.2020 +++


+++ Mittwoch, 22.07.2020 +++


+++ Dienstag, 21.07.2020 +++

Hier finden Sie das gesamte Lied


+++ Montag, 20.07.2020 +++


+++ Sonntag, 19.07.2020 / 4. So. Trinitatis+++


+++ Samstag, 18.07.2020 +++


+++ Freitag, 17.07.2020 +++


+++ Donnerstag, 16.07.2020 +++


+++ Mittwoch, 15.07.2020 +++


+++ Dienstag, 14.07.2020 +++


+++ Montag, 13.07.2020 +++


+++ Sonntag, 12.07.2020 / 5. So. Trinitatis+++



+++ Freitag, 10.07.2020 +++

Es ist eine Geschichte, die schon Kindern erzählt wird, die am kommenden Sonntag Predigttext ist. „Der Fischzug des Petrus“. Sie steht in Lukas 5,1-11. Die Jünger Jesu sind gefrustet, sie haben die ganze Nacht keinen Fisch gefangen. Sind eigentlich müde von der Arbeit und wissen, dass sie tagsüber sowieso nichts fangen. Sie sind mit Jesus unterwegs. Am Rand des Sees sitzen sie mit ihm im Boot und dann sagt er ihnen sie sollen nochmal losfahren und die Netze auswerfen. Verrückt eigentlich, was er da will. Das denken auch die Jünger. Weil sie Jesus vertrauen machen sie aber, was er sagt. Und ihre Netze werden sogar so voll, dass sie Hilfe brauchen die ganzen Fische an Land zu bringen. Eigentlich nicht zu glauben, was da geschieht. Und doch: Mit Jesus ist das möglich. Tagsüber die Netze zu füllen, dass sie zerreißen. Jesus ist das möglich.

Heute sitzen wir nicht mehr tatsächlich mit Jesus in einem Boot. Aber im übertragenen Sinn sitzt Jesus nach wie vor mit uns im Boot. Begleitet uns durch unseren Alltag. Auch in Frustsituationen. Und er kann da raushelfen. Wir sind eingeladen in der neuen Woche darauf zu achten. Wo überrascht uns Jesus. Wo macht er Dinge möglich, die sonst nicht möglich gewesen wären?

Jesus beschenkt uns auch heute noch mit übervollen Netzen. Wir dürfen die Augen dafür offen halten.


+++ Donnerstag, 09.07.2020 +++


+++ Mittwoch, 08.07.2020 +++


+++ Dienstag, 07.07.2020 +++


+++ Montag, 06.07.2020 +++


+++ Sonntag, 05.07.2020 / 4. So. Trinitatis+++


+++ Samstag, 04.07.2020 +++


+++ Freitag, 03.07.2020 +++


+++ Donnerstag, 02.07.2020 +++


+++ Mittwoch, 01.07.2020 +++


+++ Dienstag, 30.06.2020 +++


+++ Montag, 29.06.2020 +++


+++ Sonntag, 28.06.2020 / 3. So. Trinitatis+++


+++ Samstag, 27.06.2020 +++


+++ Freitag, 26.06.2020 +++

Du hast Erbarmen

Manche Bibeltexte beginnen direkt zu klingen, wenn man sie liest. Beim Predigttext für den kommenden Sonntag aus Micha 7 ist das so. Eine schöne Vertonung dieser Worte gibt es von Albert Frey. Der Text lautet so: 

„Du hast Erbarmen und zertrittst all meine Schuld. Du hilfst mir auf in deiner Treue und Geduld. Du nimmst mir meine Last, nichts ist für dich zu schwer. Du wirfst all meine Sünden tief hinab ins Meer. Wer ist ein Gott wie du, der die Sünde verzeiht und das Unrecht vergibt? Wer ist ein Gott wie du? Nicht für immer bleibt dein Zorn bestehn, denn du liebst es gnädig zu sein.“

Wie schön, dass die Worte Michas in Töne umgesetzt wurden, sie gehen ins Herz und können den Tag über Begleiter sein. Die Musik schenkt den Worten einen tröstenden Klang. Und Trost ist es, der hier aufgeschrieben ist. Gott ist kein strafender Gott, der uns Böses will. Er ist keiner, der sich an Schaden und Unglück freut. Er erbarmt sich über uns, egal, wie tief wir in Schuld verstrickt sind und wie weit wir uns von ihm entfernt haben. Das tut kein Mensch. Das kann kein Mensch. Aber Gott kann und tut es. Unser Dreieiniger Gott ist es, der uns liebt und uns gnädig ansieht. 

Eine wohltuende Verheißung für die kommende Woche. Wir sind eingeladen alle Lasten abzugeben, Gott kann und will sie für uns tragen. Er hat Erbarmen mit uns. Und das ist unbegrenzt. Der Predigttext erinnert uns daran und Albert Frey bringt diese Worte für uns zum Klingen. Lesen Sie doch einmal den Predigttext aus Micha 7,18-20 und hören Sie dazu das Lied: https://www.youtube.com/watch?v=vvW6Ebtch7w


+++ Donnerstag, 25.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 24.06.2020 +++


+++ Dienstag, 23.06.2020 +++


+++ Montag, 22.06.2020 +++


+++ Sonntag, 21.06.2020 / 2. So. Trinitatis+++

Download Predigt von Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Samstag, 20.06.2020 +++


+++ Freitag, 19.06.2020 +++


Andacht von Pfarrer Sebastian Schmauder

Hätten Sie’s gewusst? Woher kommt der Name „Restaurant“?
Ein findiger Gastwirt in Paris war auf er Suche nach einem Werbespruch. Er kannte seine lateinische Bibel. Und ließ im Jahr 1795 ein Bibelwort – in leicht abgewandelter Form – über die Wirtshaustüre anbringen:
„Kommt alle zu mir, wenn Euch der Magen knurrt, ego vos restaurabo.“ – …ich werde euch wiederherstellen/erquicken.
So sah der Gastwirt seinen Auftrag: Einer, bei dem müde und belastete Menschen erquickt werden, freundlich empfangen werden, ihren Durst und Hunger stillen können. Hier sollten sie Zeit zum Ausruhen haben und später gestärkt an Leib und Seele weiter ihren Weg gehen können. Der Werbeslogan – vielmehr das letzte Wort – wurde schnell zum Eigennamen dieses Gasthauses und bald war „Restaurant“ zum internationalen Begriff für eine gast-freundliche Stätte geworden.
Ursprünglich steht dieser Satz nicht über einer Gasthaustüre. Jesus selber schreibt diesen Satz über seinen Auftrag.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken (=ego vos restaurabo) (Matthäus 11,28). Dieser Satz ist nicht nur an diejenigen gerichtet, denen der Magen knurrt. Jesus lädt alle ein, die beladen und belastet sind. Und hierin unterscheidet sich jenes Restaurant in Paris von Jesus Christus. Jesus ist nicht nur Gastgeber, Wiederhersteller, „Erquicker“ für meine Bedürfnisse. Er will Gemeinschaft mit mir. Darum: Nehmen Sie die Einladung von Jesus persönlich:
Sind sie unter Druck, beruflich, oder durch ihre Familie? – „Komm her zu mir!“
Belastet Sie ihre eigene Geschichte, ein hartes Wort von Freunden, Ihre eigene Schuld? – „Komm her zu mir!“
Ist vieles um sie herum mühsam, müssen Sie für das Kleinste kämpfen? – „Komm her zu mir!“
Vor dem, der so einlädt, muss ich mir und anderen nichts beweisen. Ich darf als Person „einkehren“. Jesus ist freundlicher Gastwirt. Bei ihm findet meine müde, aufgewühlte Seele Ruhe.
Mit freundlichem Gruß, Ihr Pfarrer Sebastian Schmauder


+++ Donnerstag, 18.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 17.06.2020 +++


+++ Dienstag, 16.06.2020 +++


Pfarrerin Stefanie Bauspieß wechselt zum 1. August die Pfarrstelle

Am Sonntag, 19. Juli 2020 findet um 09.00 Uhr die Verabschiedung in einem Gottesdienst im Kirchhof der Galluskirche in Honau statt.

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+++ Montag, 15.06.2020 +++


+++ Sonntag, 14.06.2020 / 1. So. Trinitatis+++

Download Predigt von Pfarrerin Ute Eißler


+++ Samstag, 13.06.2020 +++


+++ Freitag, 12.06.2020 +++

„Meins“ – das kennen und sagen schon die kleinsten Kinder. Das ist meins, damit darfst Du nicht spielen. Das ist meins, davon gebe ich Dir nichts ab. Und oft zieht sich das durch jedes Lebensalter hindurch. Meins und deins. Das sind Unterscheidungen, die uns geläufig sind. Bis hin zu „Das ist mein Platz in der Kirche“.

Im Predigttext für den 1. Sonntag nach Trinitatis wird da ein ganz anderes Bild gezeichnet. In Apostelgeschichte 4,32-37 wird die Gemeinschaft der ersten Christen beschrieben. Sie seien, so steht es dort, ein Herz und eine Seele gewesen. Alles hat ihnen zusammengehört und jeder hatte genug, weil alles geteilt wurde.

So richtig himmlisch klingt das für uns nicht. Es ist doch auch schön etwas Eigenes zu haben und es klingt auch nicht wirklich realistisch. Kann es tatsächlich so gewesen sein? Dass die ersten Christinnen und Christen so anders als wir es heute sind?!

Schön wäre das. Aber egal, ob es so war oder nicht, was dabei deutlich wird ist, dass es ein Wunsch war unter den ersten Christen, dass sie ein Leben in Gemeinschaft leben. Und das ist durch den Heiligen Geist, der an Pfingsten ausgegossen wurde, auch möglich. Denn sie verbindet eben mehr als nur Nachbarschaft oder Verwandtschaft. Sie alle sind verbunden durch den Heiligen Geist, sind Kinder Gottes. Da ist es angebracht nach dem Gemeinsamen zu schauen und nicht nur nach „Meins“. Uns darf diese Beschreibung ein Vorbild und Ansporn sein. Dass wir mehr das Verbindende – den Heiligen Geist in uns sehen, als das, was uns trennt und damit auch großzügig sein können gegenüber unseren christlichen Geschwistern. Verbunden durch den Heiligen Geist einmal öfter ein Herz und eine Seele zu sein. Das wünsche ich unseren Kirchengemeinden.


+++ Donnerstag, 11.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 10.06.2020 +++


+++ Dienstag, 09.06.2020 +++


+++ Montag, 08.06.2020 +++


+++ Sonntag, 07.06.2020 / Trinitatis+++

Download Predigt von Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Samstag, 06.06.2020 +++


+++ Freitag, 05.06.2020 +++

In jedem Gottesdienst wird der aaronitische Segen gesprochen. Da heißt es:

Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. (4. Mose 6,24-26)

Über eine Formulierung in diesem Segenswort bin ich lange gestolpert: „Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir“. Wie habe ich mir das vorzustellen? Tut er das mit einer Taschenlampe, dem Mond, den Sternen, der Sonne? Verstehen Sie das? Der Blick in die Hebräische Bibel hilft uns da weiter: Ganz wörtlich aus dem Hebräischen übersetzt, heißt das: „Gott wird rot vor Freude, wenn er dich sieht.“

Stellen Sie sich das einmal vor: Gott wird rot vor Freude, wenn er Sie sieht. Können Sie das glauben? Gott ist verliebt in Sie. So wie das Mädchen rot wird, wenn es den stattlichen Jungen sieht. Und so wie der Junge glühende Ohren bekommt, wenn ihm das hübsche Mädchen zuzwinkert. So wird Gott rot vor Freude, wenn er Sie sieht. Gott ist verliebt in uns. Das ist das Evangelium, die gute Nachricht. Das Segenswort am Ende jedes Gottesdienstes ist eine Liebeserklärung Gottes an uns.

Was aber wäre das für eine Liebesgeschichte, wenn nur einer der beiden seine Liebe zeigen würde? Was wäre das für eine Liebe, wenn sie von ihm nichts wissen wollte, oder er ihr egal wäre? Wenn Gott mir eine Liebeserklärung macht, dann bin ich gefragt: Will ich was wissen von ihm? Die Bibel nennt das „Umkehr“, „Heimkehr“ oder „Bekehrung“. Damit wende ich mich ihm zu, sehe ihn an und sage ihm: „DU bist alles für mich. An DIR richtige ich mein Leben aus. Mit DIR will ich in Beziehung sein.“ Liebe Grüße, Ihr Pfarrer Schmauder


+++ Donnerstag, 04.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 03.06.2020 +++


+++ Dienstag, 02.06.2020 +++


+++ Montag, 01.06.2020 +++


+++ Sonntag, 31.05.2020 / Pfingstsonntag+++

Download Predigt von Pfarrer Thorsten Eißler


+++ Samstag, 30.05.2020 +++


+++ Freitag, 29.05.2020 +++

Andacht von Pfarrerin Jennifer Berger

Pfingsten ist in diesem Jahr anders als sonst. Wie so vieles. Der Pfingsturlaub ist bei fast allen von uns Corona zum Opfer gefallen. Und doch ist Pfingsten auch nicht anders. Denn der Grund, weswegen wir feiern, der ist gleichgeblieben. Es ist das Pfingstwunder, das wir feiern – dass der Heilige Geist auf uns gekommen ist und weiterhin kommt.

Im Moment sind wir in manchen äußerlichen Freiheiten eingeschränkt. Gerade jetzt in den Schulferien wird das für viele spürbar. Viele Reisen mussten storniert werden, andere können nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden. Aber diese äußerliche Freiheit ist eine ganz andere als die Freiheit, die wir als Christinnen und Christen haben. Die Freiheit, die der Geist Gottes schenkt, die wir in Christus haben ist unabhängig von äußeren Umständen. Der Geist Gottes macht es möglich, dass wir frei sind anderen Menschen in eben dieser Freiheit zu begegnen. In der Apostelgeschichte (Apg. 2,1-21) wird erzählt, wie das damals war, als der Heilige Geist auf Menschen gekommen ist. Auf Fremde wirkten diese, vom Geist befreiten Menschen, als hätten sie getrunken, als seien sie nicht Recht bei Verstand. Befremdend und doch auch ein schönes Bild. Denn sie wirkten so, weil sie ganz plötzlich in der Lage waren den vielsprachigen Menschen in ihrer direkten Umgebung das Evangelium in der jeweiligen Sprache zu predigen. Fast unglaublich klingt das und zugleich ist es wunderschön, dass der Geist Gottes tatsächlich Auswirkungen auf uns Menschen hat. Er belebt und verändert uns tatsächlich. An Pfingsten feiern wir eben das. Vielleicht merken das Umstehende nicht so, wie die Menschen damals in Jerusalem, aber es soll doch ebenso ein fröhliches Fest sein, das wir gemeinsam feiern. Es kann fröhlich sein, weil der Geist Gottes auch uns erfüllt. Uns zwar nicht betrunken wirken lässt, aber vielleicht uns doch dazu befähigt mit anderen Menschen gut ins Gespräch zu sein und ihnen Worte zu sagen, die ihnen gut tun und damit auch uns. Das kann in Gottesdiensten in Unterhausen, Honau und Holzelfingen geschehen. Aber auch daheim vor den Fernsehern oder mit dem Radio.


+++ Donnerstag, 28.05.2020 +++


+++ Mittwoch, 27.05.2020 +++


+++ Dienstag, 26.05.2020 +++


+++ Montag, 25.05.2020 +++


+++ Sonntag, 24.05.2020 / Exaudi+++

Download Predigt von Pfarrer Thorsten Eißler


+++ Samstag, 23.05.2020 +++


+++ Freitag, 22.05.2020 +++


+++ Christi Himmelfahrt, 21.05.2020 +++


+++ Mittwoch, 20.05.2020 +++


+++ Dienstag, 19.05.2020 +++

Letzten Montag hat das Evangelische Kinderhaus unterm Schloss dazu aufgerufen, die Welt ein wenig bunter zu machen. Eine Woche später blüht der “Wunschbaum” in den prächtigsten Farben:



+++ Montag, 18.05.2020 +++


+++ Sonntag, 17.05.2020 / Rogate+++

Download Predigt von Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Samstag, 16.05.2020 +++


+++ Freitag, 15.05.2020 +++

„Baba yetu, yetu uliye. Mbinguni yetu, yetu amina!“ Mit Schülerinnen und Schülern habe ich ein Lied gehört, das mit diesen Worten beginnt. Sie haben sehr schnell erkannt, was die Sängerinnen und Sänger da singen. Obwohl sicher keiner von ihnen Swahili kann. „Vater unser im Himmel“. Auf fast allen Sprachen der Welt wird dieses Gebet gesungen und gesprochen. Und immer hat es einen ganz eigenen Rhythmus und Klang, so, dass man auch, wenn man die andere Sprache nicht beherrscht, hineingenommen wird in die vertrauten Worte, in das vertraute Gefühl, das beim Beten des Vaterunsers aufkommt. Im Matthäusevangelium wird erzählt, wie Jesus es seinen Jüngerinnen und Jüngern beibringt. Sie sollen nicht unnötig reden beim Beten, sie sollen nicht beten, nur um gebetet zu haben oder damit Menschen meinen, sie seien rechtschaffene Christen. Sie dürfen darauf vertrauen, dass Gott weiß, was ihre Herzen bewegt und das sozusagen zwischen den Zeilen dieses Gebets hört. Und genauso gilt das noch heute für uns. Wir sind eingeladen mit diesen Worten, die die ganze Welt umspannen, zu beten. Wir müssen keine Formulierungskünstler sein und auch nicht immer geordnete Gedanken haben, wenn wir uns an Gott wenden, sondern können uns darauf verlassen, dass er, der uns Vater und Mutter ist, uns versteht, weil er uns kennt und liebt.

Zugleich haben wir in diesen Worten Jesu eine Richtschnur für unseren Alltag. Alles, was wichtig und wesentlich ist, ist darin enthalten: Gott ist es, dem unser Lob gehört und der unser Leben und die ganze Welt in seiner Hand hat. Er weiß, was gut für uns ist. Ihm dürfen wir uns anvertrauen. Er ist es, der uns versorgt und weil er uns vergibt, können auch wir anderen Menschen vergeben. Er ist der Herr über alles. Über Leben und Tod. Jetzt und für immer.

„Baba yetu, yetu uliye. Mbinguni yetu, yetu amina!“ für die Menschen in Ostafrika, für uns und für alle Menschen auf der ganzen Welt gilt die Einladung, dass wir uns jederzeit an Gott wenden können. Mit all unserer Not, unseren Ängsten und Sorgen, aber auch mit allen Freuden. Er weiß, was uns, seine Kinder bewegt, wenn wir zu ihm mit den bekannten Worten des Vaterunsers beten.

Pfarrerin Jennifer Berger

Das Lied zum Nachhören finden Sie hier.


+++ Donnerstag, 14.05.2020 +++


+++ Mittwoch, 13.05.2020 +++


+++ Dienstag, 12.05.2020 +++


+++ Montag, 11.05.2020 +++

Das ev. Kinderhaus unterm Schloss lädt ein, die Welt etwas bunter zu machen.

Die Erzieherinnen haben einen „Wunschbaum“ gemalt, den die Gemeinde an dem Garagentor,  neben der Holzbrücke am Rathaus anschauen und gestalten darf.

Alle Gemeindemitglieder sind eingeladen, sich daran zu beteiligen. Dazu steht eine Kiste mit Blättern, Blumen, Schmetterlingen und Stiften bereit. Sie dürfen  sich etwas aus der Kiste aussuchen  und schreiben Wünsche, Grüße, Fürbitten,… darauf. Dann kleben Sie ihr Blatt / ihre Blume/ ihr Schmetterling  an den Baum (ein Klebestreifen befindet sich schon auf der Rückseite der Gegenstände!)

Das Leben ist in dieser besonderen Zeit nicht wirklich bunt, daher darf sich jede Familie einen Stein aus der Kiste nehmen, die ebenfalls am Garagentor steht. Dieser darf mit dem vorhandenen  Nagellack oder gerne auch mit eigenem Nagellack angemalt werden und unter den Baum gelegt werden. Gerne darf der Stein auch ein Gesicht bekommen.  Der eigenen Fantasie ist keine Grenze gesetzt.

Somit soll unser Leben etwas bunter werden!

Auf viele bunte Ideen freuen sich die Erzieherinnen aus dem ev. Kinderhaus unterm Schloss



+++ Sonntag, 10.05.2020 +++

Download Predigt von Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Samstag, 09.05.2020 +++


+++ Freitag, 08.05.2020 +++


Andacht von Pfr. Sebastian Schmauder, Holzelfingen

Eine Gitarrensaite liegt neben der Gitarre und freut sich über ihre Freiheit. „Ich lasse mich nicht einspannen, ich will frei sein und entspannt. Ich werde mich nicht auf diese alte Gitarre spannen lassen, womöglich noch neben die brummige Basssaite rechts und die eintönige d-Saite links. Nein, ich will mein Leben genießen und mich entfalten. Ich kann mich lustig zusammenrollen und in der Sonne ausruhen.” Aber mit der Zeit wurde es der Saite langweilig und öde. Immer so sinnlos daliegen. Die Saite wurde in ihrer Freiheit immer einsamer und nutzloser. Unbeachtet und wenig sinnvoll kam sich die Saite vor. Doch der Gitarrenspieler, der sein Instrument sehr liebte, schaute auf die Saite und erkannte die heimliche Sehnsucht. Er spürte, wie die Saite unter ihrer Bedeutungslosigkeit litt. Da sprach er ihr gut zu: „Wenn du wüsstest, was für herrliche Musik in dir steckt!” Ganz behutsam spannte er sie ein, immer ein wenig mehr, bis sie ihre Tonlage gefunden hatte. Dann begann er zu spielen, und wunderbar klang die Musik in schöner Harmonie mit all den anderen Saiten. Der Spieler hatte seine Freude. Die Saite hatte ihre Bestimmung wiedergefunden.

Manchmal geht es mir ähnlich wie dieser zusammengerollten Gitarrensaite: Mir ist nicht immer zum Singen zu Mute. Manchmal steckt mehr Brummen als Klingen in mir. Mal möchte ich mich lieber „gechillt“ zusammenrollen als womöglich ständige Eintönigkeit. 

Da fordert der Wochenspruch uns auf: Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. (Psalm 98,1)

Diese Aufforderung klingt für mich so wie: „Wenn du wüsstest, was für herrliche Musik in dir steckt!“ Singt dem Herrn, der ER tut Wunder. Es liegt nicht an meiner Ab- oder Angespanntheit, ob ich Klinge. Der Grund für das Singen ist auch nicht mein persönlicher Gefühlszustand. Sondern: Ich lasse mich von Gott „einspannen“. Ich schaue auf das, was Gott tut – das bringt mich zum Singen.

Gott möchte unser Leben zum Klingen bringen. Er möchte uns in sein Handeln einspannen. Nicht, um uns die Freiheit zu nehmen. Nein, Gott möchte uns die tiefste Bestimmung schenken: von seiner Liebe angerührt, mit anderen, für andere und Gott zur Ehre zu klingen.

Pfarrer Sebastian Schmauder


+++ Donnerstag, 07.05.2020 +++


+++ Mittwoch, 06.05.2020 +++


+++ Dienstag, 05.05.2020 +++


+++ Montag, 04.05.2020 +++


+++ Sonntag, 03.05.2020 +++

Download Predigt von Pfarrerin Ute Eißler


+++ Samstag, 02.05.2020 +++


+++ Freitag, 01.05.2020 +++


+++ Donnerstag, 30.4.2020 +++

Andacht von Pfarrerin Jennifer Berger

Jubilate – so ist der Name des kommenden Sonntags. „Jubelt“. Was für ein schönes Motto über einem Sonntag und für eine ganze Woche. Das lenkt in allem, was uns sonst gerade beschäftigt den Blick darauf, wieviel Grund wir doch zum Jubeln haben. Allein ein Blick aus dem Fenster liefert viele Gründe, gerade jetzt wo alles grünt und blüht und so viele Vögel und andere Tiere unterwegs sind. Gott hat uns viele Gründe zum Jubeln geschenkt, denn er ist ein Gott der Freude und des Lebens. Und das in der Sorge, der Eile, der Zeitnot, der Tage, die ohne Sinn zu bleiben scheinen. 

„Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben.“ Das sagt Jesus im Evangelium für den heutigen Sonntag. In Johannes 15. Der Weinstock ist ein Symbol für das Leben und die Freude. In den meisten Fällen ist Wein doch etwas, was mit Schönem in Verbindung steht. Mit Feiern, Geselligkeit, gemeinsamen Erlebnissen. So wird es auch an anderer Stelle in der Bibel erzählt. 

Gott ist der Weingärtner, Jesus selbst ist der Weinstock und wir sind die Reben, die, um leben zu können, mit ihm verbunden sein müssen. Die Reben am Weinstock, die bringen Frucht, weil der Weinstock sie versorgt. Er versorgt sie mit den notwendigen Nährstoffen, mit Wasser, mit lebensspendender Energie. So kann man in den Reben die Kraft des Weinstocks sehen, erleben und schmecken. Das gilt auch für uns. Wir werden von Jesus mit dem Lebensnotwendigen versorgt. Mit Hoffnung fürs Leben, mit Gründen zum Jubeln und mit so vielem mehr. Das macht etwas mit uns. Wir dürfen zum Beispiel, gestärkt von Gottes Kraft anderen liebevoll, offen und aufrichtig begegnen. Sie so sehen, wie Gott sie gemeint hat und nicht, wie die Gesellschaft sie sieht. Wenn er uns Menschen ansieht, dann sieht er in uns seine geliebten Kinder. Daran dürfen wir denken, wenn wir anderen begegnen. 

Starten wir in die neue Woche mit Jubel über Gott, der uns liebevoll versorgt und so reichlich beschenkt. 


+++ Mittwoch, 29.4.2020 +++


+++ Dienstag, 28.4.2020 +++


+++ Montag, 27.4.2020 +++


+++ Sonntag, 26.4.2020 +++

Download Predigt: Pfarrerin Jennifer Berger, Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau


+++ Samstag, 25.4.2020 +++


+++ Freitag, 24.4.2020 +++


Andacht vom Pfr. Sebastian Schmauder

Der zweite Sonntag nach Ostern ist der „Hirtensonntag“. Es geht um Jesus Christus, der unser guter Hirte ist und uns als seine Schafe umsorgt. Ich – ein Schaf? Dann doch lieber ein anderes Tier: Der Löwe hat seine Kraft, der Gepard seine Schnelligkeit, der Hirsch sein Geweih, die Schlange ihren Giftzahn, der Igel seine Stachel, das Pferd seine Rasse. Das alles hat ein Schaf nicht. Darum gilt es oft als dumm und schwach. Und doch ist es besser dran als alle, denn es hat einen Hirten, der für es sorgt und handelt, das Schaf begleitet und schützt. Schafe müssen nicht kämpfen, sie werden gehütet und versorgt, gepflegt und geweidet, bewacht und geliebt. Der Hirte kennt jedes einzelne Schaf. Er trägt die kleinen und leitet die großen, versorgt die kranken und schont die müden Schafe. – Wohl dem, der ein Schaf ist und einen guten Hirten hat!

In 1. Petrus 2,25 heißt es:

Denn ihr wart wie irrende Schafe; 
aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

Unsere Seele braucht einen Hirten. Mein Kleinmut braucht einen, der trägt. In meiner Schwachheit brauche ich einen, der für mich kämpft. In meinem Zerbrechen einen, der verbindet. In den aufgewühlten Tagen einen, bei dem ich zur Ruhe komme. Wenn alle an mir vorbeisehen, brauche ich einen, der mich ansieht. Wenn alle mich übergehen und verkennen, einen der mich kennt. In der Einsamkeit brauche ich einen, der mich zurück zur Herde bringt. Meine Seele braucht einen, der sie schützt. 

Wenn wir auf den 1. Petrusbrief hören, dann merken wir: Seelen waren nie heil. Seelen sind und bleiben verletzlich. Sie brauchen Heilung und Fürsorge. Nicht nur von Seelsorgern, Psychologen und Psychotherapeuten (so gut und wichtig ihre Angebote sind). Unsere Seelen brauchen einen Hirten. Egal, wie viel Hilfe wir für unsere Seele suchen, einer bleibt uns immer: Jesus selbst. Mit seiner Seelenruhe. Mit seiner Einladung, uns Ruhe für unsere Seelen zu geben. Er ist Hirte und Bischof unsere Seelen: 

Denn ihr wart wie irrende Schafe; 
aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

In diesem Sinn bin ich gerne Schaf und will kein anderes Tier sein.

Amen.


+++ Donnerstag, 23.4.2020 +++


+++ Mittwoch, 22.4.2020 +++


+++ Dienstag, 21.4.2020 +++

+++ Montag, 20.4.2020 +++


+++ Sonntag, 19.4.2020 +++

Download Predigt & Gebet: Pfarrerin Julia Reiff


Durch die derzeit ausfallenden Gottesdienste haben die Kirchengemeinden auch keine Opfereinnahmen für ihre diakonischen Aufgaben. Deshalb veröffentlichen wir hier und in anderen Medien den Opferzweck für den jeweiligen Sonntag und bitten diejenigen, die etwas spenden wollen, um eine Überweisung auf folgendes Konto:

Evangelische Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau

  • Volksbank Ermstal-Alb eG: IBAN: DE05640912000077140001 BIC: GENODES1MTZ
  • Kreisparkasse Reutlingen DE42 6405 0000 0000 0110 82   SOLADES1REU
  • Oder einfach über PayPal.

Der Opferzweck für Sonntag, 19.04.20: Johanneskirche, Erlöserkirche, Galluskirche
Herzlichen Dank für alle Spenden. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Spenden mit einem anderen Spendenzweck.


+++ Samstag, 18.4.2020 +++


+++ Freitag, 17.4.2020 +++

Haben Sie’s gemerkt? Wir befinden uns in der „österlichen Freudenzeit“. Vor lauter anderen Themen kann man das aber fast vergessen. So richtig angekommen ist die Osterfreude auch damals nicht bei allen Jüngern. Vor allem Thomas war einer, der gezweifelt hat. Er konnte nicht so richtig glauben, was die anderen ihnen ihm erzählt haben. Er wollte es mit eigenen Augen sehen. Und tatsächlich, Jesus hat sich ihm gezeigt. Hat ihm seine Hände gezeigt und die Wunde an seiner Seite. Und dann konnte Thomas glauben. Eigentlich hätte Thomas wie die anderen auch glauben sollen, ohne dies alles zu sehen. Aber er hatte Zweifel. Brauchte Beweise. Das ist menschlich. So oft geht es uns Menschen wie Thomas. Wir hätten gerne eindeutige Zeichen für Gottes Vollmacht und seinen Segen in unserem Leben. So ist es aber nicht immer. „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“ hat Jesus gesagt. Solche Momente gibt es auch, wo wir fest im Glauben stehen und vertrauen. Wie gut tun die. Aber auch in den anderen lässt Jesus uns nicht allein. Zeigt sich vielleicht gerade in solchen Momenten besonders. Wie er das bei Thomas gemacht hat. In anderen Menschen, die uns gut tun. In Kraft, die uns zuwächst für schwierige Aufgaben. In kleinen Aufmerksamkeiten, die uns einfallen, um anderen eine Freude zu machen und Gottes Liebe zu zeigen. Schon im Alten Bund hat Gott seinem Volk zugesagt, dass er Kraft schenkt für Schwieriges. Das gilt auch uns. Auch heute. Wie es in Jesaja 40 steht: „aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Darauf dürfen wir vertrauen. Zu jeder Zeit!

Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Donnerstag, 16.4.2020 +++


+++ Mittwoch, 15.4.2020 +++


+++ Dienstag, 14.4.2020 +++


+++ Ostermontag, 13.4.2020 +++

Orgelstücke aus der Johanneskirche:
Erstanden ist der heilig Christ (EG 105) & Auf, auf, mein Herz, mit Freuden (EG 112)



+++ Ostersonntag, 12.4.2020 +++

Download Predigt & Gebet: Pfarrerin Jennifer Berger, 
Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau (PDF)


Orgelstück aus der Johanneskirche:
Christ ist erstanden (EG 99)


+++ Samstag, 11.4.2020 +++

Orgelstück aus der Johanneskirche:
Christ lag in Todesbanden (BWV 625)



+++ Karfreitag, 10.4.2020 +++

Download Predigt & Gebet: Pfarrerin Jennifer Berger, 
Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau (PDF)


Orgelstück aus der Johanneskirche:
12 Monologe , Op. 162:No. 3. Andante tranquillo in E Major


+++ Gründonnerstag, 9.4.2020 +++

Orgelstück aus der Johanneskirche:
Herzliebster Jesu,was hast du verbrochen (EG 81)



+++ Mittwoch, 8.4.2020 +++

In Zeiten, in denen Gottesdienste und Andachten in unseren Kirchen nicht stattfinden dürfen, bringen wir Ihnen Passionsstücke und -lieder nach Hause… aus der Johanneskirche in Lichtenstein-Unterhausen.
Heute: O Mensch, bewein Dein Sünde groß (BWV 622)



+++ Dienstag, 7.4.2020 +++


+++ Montag, 6.4.2020 +++


+++ Sonntag, 5.4.2020 +++

Download Predigt & Gebet: Pfarrerin Jennifer Berger, 
Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau (PDF)


+++ Samstag, 4.4.2020 +++


+++ Freitag, 3.4.2020 +++


+++ Donnerstag, 2.4.2020 +++


+++ Mittwoch, 1.4.2020 +++


+++ Dienstag, 31.3.2020 +++

Soziale Netzwerke

Zu Zeit finden viele “Begegnungen” in Briefform, am Telefon oder via E-Mails statt – aber nicht nur. Auch über soziale Netzwerke begegnen wir uns uns nun immer öfters.
Neben Facebook sind wir nun auch auf Instagram unterwegs und freuen uns über viele Likes und geteilte Beiträge. Nutzen Sie doch auch diese Möglichkeiten um unsere Reihe “Auf einen Moment…” mit ihren Freunden, Kollegen und Liebsten zu teilen.



+++ Montag, 30.3.2020 +++


+++ Sonntag, 29.3.2020 +++

Download Predigt & Gebet: Pfarrerin Jennifer Berger, Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau (PDF)


Die Predigten zum Mitnehmen hängen auch wieder in den Kirchen aus. Gerne können Sie auch für weitere Gemeindemitglieder Exemplare mitnehmen und diese verteilen.
Durch die derzeit ausfallenden Gottesdienste haben die Kirchengemeinden auch keine Opfereinnahmen für ihre diakonischen Aufgaben. Deshalb veröffentlichen wir hier und in anderen Medien den Opferzweck für den jeweiligen Sonntag und bitten diejenigen, die etwas spenden wollen, um eine Überweisung auf folgendes Konto: Evangelische Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau

  • Volksbank Ermstal-Alb eG: IBAN: DE05640912000077140001 BIC: GENODES1MTZ
  • Kreisparkasse Reutlingen DE42 6405 0000 0000 0110 82   SOLADES1REU

Der Opferzweck für Sonntag, 29. März: Evangelische Studienhilfe.

Herzlichen Dank für alle Spenden. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Spenden mit einem anderen Spendenzweck.


+++ Samstag, 28.3.2020 +++

+++ Freitag, 27.3.2020 +++


+++ Donnerstag, 26.3.2020 +++

„Gemeinsam Zeichen der Solidarität“

Die Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau lädt Sie ein zu einem Moment des Innehaltens vor Gott.

Jeden Abend um 19:30 Uhr läuten die Betglocken unserer drei Kirchen.

Dies tun sie gemeinsam mit fast allen evangelischen Gemeinden in Baden-Württemberg und katholischen Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Wir setzen damit ein Zeichen der Gemeinschaft in Zeiten, in denen wir nicht physisch, aber doch im Glauben miteinander verbunden sind.

Zünden Sie in dieser Zeit eine Kerze an und stellen Sie in ein Fenster, das auch Nachbarn oder Passanten sehen können. Und beten Sie dann daheim: Für alle, die Ihnen am Herzen liegen, für alle Kranken und Verängstigten, für die Sterbenden und Notleidenden, für das Pflegepersonal und alle Menschen, die gerade besonders gefordert sind. Danken Sie auch für alles Schöne, das Sie trotzdem erleben. Und lassen Sie all diese Bitten und den Dank in einem Vaterunser enden. Dies können Sie tun, ganz egal, ob Sie alleinleben oder als Familie daheim sind.



+++ Mittwoch, 25.3.2020 +++


+++ Dienstag, 24.3.2020 +++


+++ Montag, 23.3.2020 +++


+++ Sonntag, 22.3.2020 +++

Download Predigt & Gebet: Pfarrerin Jennifer Berger, Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau (PDF)

Die Predigten zum Mitnehmen hängen auch wieder in den Kirchen aus. Gerne können Sie auch für weitere Gemeindemitglieder Exemplare mitnehmen und diese verteilen.


+++ Samstag, 2.3.2020 +++

Download “Auf einen Moment” von KGR Gebhard Keppeler


+++ Freitag, 20.3.2020 +++

Vor dem Hintergrund der Verordnung unserer Landesregierung vom 17. März weißt die Landeskirche darauf hin, dass es bis einschließlich Pfingstferien (15. Juni) nicht erlaubt ist, in unseren Kirchen Gottesdienste zu feiern – darin sind auch Konfirmationen eingeschlossen. Wir stimmen uns gerade über das weitere Vorgehen ab und werden Konfirmanden und ihre Familien in der nächsten Woche zum weiteren Vorgehen informieren.
zur Mitteilung der Landeskirche


+++ Donnerstag, 19.3.2020 +++

In Notzeiten rücken auch Pfarrämter zusammen. Wir sind eine Kirche, das zeigt sich auch in diesen Zeiten. Für die nächste Zeit, in der wir in den Kirchen keine Gottesdienste anbieten dürfen, wollen wir Sie trotzdem auch geistlich versorgen. So finden Sie heute eine Andacht aus Holzelfingen von Pfarrer Sebastian Schmauder. Wir werden uns mit Andachten abwechseln.

.Auch bei der Idee für Kinder und Jugendliche aus der Andacht haben wir uns abgesprochen. Wir sind gespannt, was die Lichtensteiner Kinder sich überlegen und am Gemeindehaus an der Pinnwand (mit Reißzwecke) oder an den Fenstern (hier bitte Tesa mitbringen) anbringen. Nutzen Sie die Bilder als Freiluftgalerie.


+++ Mittwoch, 18.3.2020 +++

Bis auf weiteres sind alle Veranstaltungen der Kirchengemeinde abgesagt. Dazu gehören alle Gruppen, Kreise, Sitzungen und Besprechungen. Es sind außerdem alle Gottesdienste mindestens bis einschließlich Gründonnerstag abgesagt.

Vorausgesetzt, es besteht keine Ausgangssperre, bleiben unsere drei Kirchen sonntags von 10 – 18 Uhr geöffnet. Gerade in diesen Tagen, an denen eine Meldung die andere jagt, brauchen wir einen Ort, an dem wir zur Ruhe finden können.

Unter den allgemein geltenden Hygienebestimmungen laden wir den ganzen Tag über ein, unsere Kirche zum Gebet zu nutzen. Kerzen zum Anzünden und eine kleine Gebetsliturgie liegen bereit, außerdem liegt die Predigt zum Sonntag aus, die Sie gerne auch mit nach Hause nehmen können.
Sollten Sie die Predigt nach Hause wollen, melden Sie sich gern auf dem Pfarramt. Falls Sie vor Ort sind, nehmen Sie gerne auch Predigten für Bekannte mit oder melden Sie uns, wer sich über eine Predigt freuen könnte.

Sonntags um 10:45 Uhr läutet an allen drei Kirchen die Vater-Unser-Glocke. Sie sind herzlich eingeladen daheim in der großen Gemeinschaft der Christinnen und Christen das Vater-Unser zu beten! Sich an Gott zu wenden stärkt auch in diesen Tagen.
Wir empfehlen Fernsehgottesdienste und Andachten im Radio, um sich in diesen Zeiten geistlich zu stärken. Neben den Angeboten in den öffentlich-rechtlichen Sendern verweisen wir besonders auf ERF und BibelTV. Auf unserer Homepage finden Sie außerdem Empfehlungen für Gottesdienst live-streams. Für Kinder gibt es Sendungen mit dem Holzwurm Fribo, die wir empfehlen können (ab ca. 5 Jahren und fürs Grundschulalter, ca. 30 Min., mit biblischer Geschichte, Basteltipps etc.): FRIBOS DACHBODEN) http://www.fribos-dachboden.de/

Beerdigungsgottesdienste werden unter freiem Himmel mit reduzierter Teilnehmerzahl durchgeführt. Die begleitenden Seelsorge- und Vorbereitungsgespräche sollten in möglichst kleinem Kreis geführt werden, wenn möglich auch nur telefonisch.
Offizielle Informationen der Landeskirche zum Umgang mit Corona und weiterführende Informationen finden Sie unter: www.elk-wue.de


+++ Dienstag, 17.3.2020 +++

Bürgerhilfe
Was können wir tun, was müssen wir tun? Lichtensteiner Bürger haben sich hierzu Gedanken gemacht und wollen die Gruppe mit dem größten Risiko schützen, die Älteren. Diese sind schon gefährdet, wenn sie einkaufen gehen. Es liegt also nahe, dass jüngere, virus-resistentere Mitbürger für sie Besorgungen machen. Die Evangelischen Gesamtkirchengemeinde unterstützt dieses Projekt, ebenso wie der CVJM und die bürgerliche Gemeinde. Und jede und jeder, der sich gegen die Macht der Viren stemmen will, kann, darf und soll mitmachen! Wer mitmachen will, der rufe einfach an: Tel.: 01520 5477746

Weitere Informationen zur konkreten Durchführung des Projekt Bürgerhilfe


Altkleider-Sammlung
Die geplante Altkleider-Sammlung am kommenden Samstag wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben! Wir informieren, sobald ein neuer Termin steht.


+++ Montag, 16.3.2020 +++

Angesichts der aktuellen Lage mit der Ausbreitung des Corona-Virus hat die Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Diese Maßnahmen basieren auf Empfehlungen und Verordnungen des Kirchenbezirks Reutlingen, sowie des Landratsamts Reutlingen und der Gemeinde Lichtenstein.

  • Bis auf weiteres werden alle Gruppen & Kreise, Besuchsdienste sowie weitere Veranstaltungen abgesagt.
  • Die Gemeindehäuser Unterhausen und Honau bleiben bis auf weiteres für Gruppen & Veranstaltungen geschlossen.
  • Gottesdienste sind bis einschließlich Gründonnerstag abgesagt.

Der aktuelle Stand sowie weitere Informationen werden wir über die Website (www.unterhausen-honau.de), Aushänge und Amtsblatt veröffentlichen.
Auf unserer Website finden Sie zudem Kontaktmöglichkeiten sowie Texte und Predigten. Nutzen Sie Fernseh- / Radio-Gottesdienste, Streaming-Angebot, die Herrnhuter Losungen und Ihre Bibel.
Bei seelsorgerlichen Angelegenheiten sind Pfarrerin Berger und Pfarrerin Bauspieß für Sie da!
Passen Sie gut auf sich und aufeinander auf und bleiben Sie gesund.

Jennifer Berger, Pfarrerin
Stefanie Bauspieß, Pfarrerin
Tobias Burger, 1. Vorsitzender Gesamt-KGR
Karl-Heinz Hipp, Vorsitzender KGR Unterhausen
Gudrun Usenbenz, Vorsitzende KGR Honau


+++ Sonntag, 15.3.2020 +++


+++ Samstag, 14.3.2020 +++

Es werden in unserer Gesamtkirchengemeinde nun keine Gottesdienste bis einschließlich Gründonnerstag stattfinden.


+++ Donnerstag, 12.3.2020 +++

Aufgrund neuer Handlungsempfehlungen zum Coronavirus müssen wir leider alle Veranstaltungen der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau kurzfristig absagen:

  • Samstag, 14.03. Frauenfrühstück
  • Dienstag, 17.03. Ök. Seniorennachmittag
  • Mittwoch, 18.03. Elternabend zur Anmeldung zur Konfirmation 2021
  • Samstag, 21.03. Konzert Gospeltrain

Aktuelle Nachrichten

Gottesdienste

Sonntag, 2. August – 8. Sonntag nach Trinitatis
10.00 UhrGottesdienst (Pfrin. Drecoll)Johanneskirche Unterhausen
11.00 UhrGottesdienst im Grünen (Prädikantin Möck/Posaunenchöre)Beim Schloss Lichtenstein
 Opfer: Für die eigene Gemeinde.

Hinweis: Bitte bringen Sie. Ihr eigenes Gesangbuch in den Gottesdienst mit.
Wir dürfen aus Hygieneschutzgründen in den Kirchen (noch) keine Gesangbücher ausgeben.
Man darf mit Mundschutz singen und die liturgischen Teile werden auch wieder gesungen.

Montag, 3. August
In Honau findet keine Andacht mehr statt. Der Posaunenchor macht Ferien.
Dienstag, 4. August
Bis einschließlich 17.08. feiern wir nur noch dienstags die Abendandacht in Unterhausen.
19:30 UhrAbendandacht (Pfrin. Jennifer Berger)im Kirchhof der
Johanneskirche
Opfer: Für das Gemeindehaus Unterhausen (Umbau des Fensters zum Kirchhof in eine Türe).  
Unter Berücksichtigung der Abstandsregel feiern wir im Kirchhof eine kurze Abendandacht. Bei Regen entfällt die Andacht.
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Gemeindebrief

Gemeindebrief 5 / 2020
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