Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau:

Einen Sekretär (m/w/d)

für die Gesamtkirchengemeinde mit Büro im Pfarramt Unterhausen

Der Beschäftigungsumfang beträgt ca. 20 Stunden pro Woche. Wir bieten eine abwechslungsreiche, sichere und vielseitige Stelle und Raum zur kreativen und selbstständigen Erledigung der anstehenden Aufgaben. Gute PC-Kenntnisse sind erforderlich.


Einen Mesner (m/w/d)

für die Johanneskirche Unterhausen

Der Beschäftigungsumfang beträgt ca. 10 Stunden pro Woche. Wir bieten einen abwechslungsreichen und sicheren Arbeitsplatz. Die Hauptaufgaben liegen in der Betreuung von Gottesdiensten und der Pflege des Kirchengebäudes und von Teilen der Außenanlage.


Einen Hausmeister (m/w/d)

für das Johann-Jakob-Rösch Gemeindehaus in Unterhausen

Der Beschäftigungsumfang beträgt ca. 19 Stunden pro Woche. Wir bieten einen abwechslungsreichen und sicheren Arbeitsplatz. Dazu gehört es auch Ansprechperson für Gruppen und Kreise und bei Vermietungen zu sein. Die weiteren Hauptaufgaben liegen in der Hege und Pflege des Gemeindehauses und der Außenanlagen, sowie in der Übernahme kleinerer Reparaturarbeiten.


Wir suchen Personen mit bewusster Verbindung zur Evangelischen Kirche und Freundlichkeit im Umgang mit Menschen. Wir erwarten grundsätzlich die Mitgliedschaft in einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden begrüßt.

Die Anstellung erfolgt nach der Kirchlichen Anstellungsordnung (KAO).

Die Stellen sind unbefristet.
Die Stellen sind grundsätzlich kombinierbar.

Bei Rückfragen steht das Evangelische Pfarramt gerne zur Verfügung: Pfarrerin Jennifer Berger, Tel.: 07129/60840, Pfarramt.Unterhausen-Honau-Nord@elkw.de

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung bis zum 13.07.2020 an folgende Adresse:

Evangelische Pfarramt Unterhausen-Honau
Pfarrerin Jennifer Berger Kirchstraße 12, 72805 Lichtenstein.

+++ Donnerstag, 09.07.2020 +++


+++ Mittwoch, 08.07.2020 +++


+++ Dienstag, 07.07.2020 +++


+++ Montag, 06.07.2020 +++


+++ Sonntag, 05.07.2020 / 4. So. Trinitatis+++


+++ Samstag, 04.07.2020 +++


+++ Freitag, 03.07.2020 +++


+++ Donnerstag, 02.07.2020 +++


+++ Mittwoch, 01.07.2020 +++


+++ Dienstag, 30.06.2020 +++


+++ Montag, 29.06.2020 +++


+++ Sonntag, 28.06.2020 / 3. So. Trinitatis+++


+++ Samstag, 27.06.2020 +++


+++ Freitag, 26.06.2020 +++

Du hast Erbarmen

Manche Bibeltexte beginnen direkt zu klingen, wenn man sie liest. Beim Predigttext für den kommenden Sonntag aus Micha 7 ist das so. Eine schöne Vertonung dieser Worte gibt es von Albert Frey. Der Text lautet so: 

„Du hast Erbarmen und zertrittst all meine Schuld. Du hilfst mir auf in deiner Treue und Geduld. Du nimmst mir meine Last, nichts ist für dich zu schwer. Du wirfst all meine Sünden tief hinab ins Meer. Wer ist ein Gott wie du, der die Sünde verzeiht und das Unrecht vergibt? Wer ist ein Gott wie du? Nicht für immer bleibt dein Zorn bestehn, denn du liebst es gnädig zu sein.“

Wie schön, dass die Worte Michas in Töne umgesetzt wurden, sie gehen ins Herz und können den Tag über Begleiter sein. Die Musik schenkt den Worten einen tröstenden Klang. Und Trost ist es, der hier aufgeschrieben ist. Gott ist kein strafender Gott, der uns Böses will. Er ist keiner, der sich an Schaden und Unglück freut. Er erbarmt sich über uns, egal, wie tief wir in Schuld verstrickt sind und wie weit wir uns von ihm entfernt haben. Das tut kein Mensch. Das kann kein Mensch. Aber Gott kann und tut es. Unser Dreieiniger Gott ist es, der uns liebt und uns gnädig ansieht. 

Eine wohltuende Verheißung für die kommende Woche. Wir sind eingeladen alle Lasten abzugeben, Gott kann und will sie für uns tragen. Er hat Erbarmen mit uns. Und das ist unbegrenzt. Der Predigttext erinnert uns daran und Albert Frey bringt diese Worte für uns zum Klingen. Lesen Sie doch einmal den Predigttext aus Micha 7,18-20 und hören Sie dazu das Lied: https://www.youtube.com/watch?v=vvW6Ebtch7w


+++ Donnerstag, 25.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 24.06.2020 +++


+++ Dienstag, 23.06.2020 +++


+++ Montag, 22.06.2020 +++


+++ Sonntag, 21.06.2020 / 2. So. Trinitatis+++

Download Predigt von Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Samstag, 20.06.2020 +++


+++ Freitag, 19.06.2020 +++


Andacht von Pfarrer Sebastian Schmauder

Hätten Sie’s gewusst? Woher kommt der Name „Restaurant“?
Ein findiger Gastwirt in Paris war auf er Suche nach einem Werbespruch. Er kannte seine lateinische Bibel. Und ließ im Jahr 1795 ein Bibelwort – in leicht abgewandelter Form – über die Wirtshaustüre anbringen:
„Kommt alle zu mir, wenn Euch der Magen knurrt, ego vos restaurabo.“ – …ich werde euch wiederherstellen/erquicken.
So sah der Gastwirt seinen Auftrag: Einer, bei dem müde und belastete Menschen erquickt werden, freundlich empfangen werden, ihren Durst und Hunger stillen können. Hier sollten sie Zeit zum Ausruhen haben und später gestärkt an Leib und Seele weiter ihren Weg gehen können. Der Werbeslogan – vielmehr das letzte Wort – wurde schnell zum Eigennamen dieses Gasthauses und bald war „Restaurant“ zum internationalen Begriff für eine gast-freundliche Stätte geworden.
Ursprünglich steht dieser Satz nicht über einer Gasthaustüre. Jesus selber schreibt diesen Satz über seinen Auftrag.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken (=ego vos restaurabo) (Matthäus 11,28). Dieser Satz ist nicht nur an diejenigen gerichtet, denen der Magen knurrt. Jesus lädt alle ein, die beladen und belastet sind. Und hierin unterscheidet sich jenes Restaurant in Paris von Jesus Christus. Jesus ist nicht nur Gastgeber, Wiederhersteller, „Erquicker“ für meine Bedürfnisse. Er will Gemeinschaft mit mir. Darum: Nehmen Sie die Einladung von Jesus persönlich:
Sind sie unter Druck, beruflich, oder durch ihre Familie? – „Komm her zu mir!“
Belastet Sie ihre eigene Geschichte, ein hartes Wort von Freunden, Ihre eigene Schuld? – „Komm her zu mir!“
Ist vieles um sie herum mühsam, müssen Sie für das Kleinste kämpfen? – „Komm her zu mir!“
Vor dem, der so einlädt, muss ich mir und anderen nichts beweisen. Ich darf als Person „einkehren“. Jesus ist freundlicher Gastwirt. Bei ihm findet meine müde, aufgewühlte Seele Ruhe.
Mit freundlichem Gruß, Ihr Pfarrer Sebastian Schmauder


+++ Donnerstag, 18.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 17.06.2020 +++


+++ Dienstag, 16.06.2020 +++


Pfarrerin Stefanie Bauspieß wechselt zum 1. August die Pfarrstelle

Am Sonntag, 19. Juli 2020 findet um 09.00 Uhr die Verabschiedung in einem Gottesdienst im Kirchhof der Galluskirche in Honau statt.

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+++ Montag, 15.06.2020 +++


+++ Sonntag, 14.06.2020 / 1. So. Trinitatis+++

Download Predigt von Pfarrerin Ute Eißler


+++ Samstag, 13.06.2020 +++


+++ Freitag, 12.06.2020 +++

„Meins“ – das kennen und sagen schon die kleinsten Kinder. Das ist meins, damit darfst Du nicht spielen. Das ist meins, davon gebe ich Dir nichts ab. Und oft zieht sich das durch jedes Lebensalter hindurch. Meins und deins. Das sind Unterscheidungen, die uns geläufig sind. Bis hin zu „Das ist mein Platz in der Kirche“.

Im Predigttext für den 1. Sonntag nach Trinitatis wird da ein ganz anderes Bild gezeichnet. In Apostelgeschichte 4,32-37 wird die Gemeinschaft der ersten Christen beschrieben. Sie seien, so steht es dort, ein Herz und eine Seele gewesen. Alles hat ihnen zusammengehört und jeder hatte genug, weil alles geteilt wurde.

So richtig himmlisch klingt das für uns nicht. Es ist doch auch schön etwas Eigenes zu haben und es klingt auch nicht wirklich realistisch. Kann es tatsächlich so gewesen sein? Dass die ersten Christinnen und Christen so anders als wir es heute sind?!

Schön wäre das. Aber egal, ob es so war oder nicht, was dabei deutlich wird ist, dass es ein Wunsch war unter den ersten Christen, dass sie ein Leben in Gemeinschaft leben. Und das ist durch den Heiligen Geist, der an Pfingsten ausgegossen wurde, auch möglich. Denn sie verbindet eben mehr als nur Nachbarschaft oder Verwandtschaft. Sie alle sind verbunden durch den Heiligen Geist, sind Kinder Gottes. Da ist es angebracht nach dem Gemeinsamen zu schauen und nicht nur nach „Meins“. Uns darf diese Beschreibung ein Vorbild und Ansporn sein. Dass wir mehr das Verbindende – den Heiligen Geist in uns sehen, als das, was uns trennt und damit auch großzügig sein können gegenüber unseren christlichen Geschwistern. Verbunden durch den Heiligen Geist einmal öfter ein Herz und eine Seele zu sein. Das wünsche ich unseren Kirchengemeinden.


+++ Donnerstag, 11.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 10.06.2020 +++


+++ Dienstag, 09.06.2020 +++


+++ Montag, 08.06.2020 +++


+++ Sonntag, 07.06.2020 / Trinitatis+++

Download Predigt von Pfarrerin Jennifer Berger


+++ Samstag, 06.06.2020 +++


+++ Freitag, 05.06.2020 +++

In jedem Gottesdienst wird der aaronitische Segen gesprochen. Da heißt es:

Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. (4. Mose 6,24-26)

Über eine Formulierung in diesem Segenswort bin ich lange gestolpert: „Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir“. Wie habe ich mir das vorzustellen? Tut er das mit einer Taschenlampe, dem Mond, den Sternen, der Sonne? Verstehen Sie das? Der Blick in die Hebräische Bibel hilft uns da weiter: Ganz wörtlich aus dem Hebräischen übersetzt, heißt das: „Gott wird rot vor Freude, wenn er dich sieht.“

Stellen Sie sich das einmal vor: Gott wird rot vor Freude, wenn er Sie sieht. Können Sie das glauben? Gott ist verliebt in Sie. So wie das Mädchen rot wird, wenn es den stattlichen Jungen sieht. Und so wie der Junge glühende Ohren bekommt, wenn ihm das hübsche Mädchen zuzwinkert. So wird Gott rot vor Freude, wenn er Sie sieht. Gott ist verliebt in uns. Das ist das Evangelium, die gute Nachricht. Das Segenswort am Ende jedes Gottesdienstes ist eine Liebeserklärung Gottes an uns.

Was aber wäre das für eine Liebesgeschichte, wenn nur einer der beiden seine Liebe zeigen würde? Was wäre das für eine Liebe, wenn sie von ihm nichts wissen wollte, oder er ihr egal wäre? Wenn Gott mir eine Liebeserklärung macht, dann bin ich gefragt: Will ich was wissen von ihm? Die Bibel nennt das „Umkehr“, „Heimkehr“ oder „Bekehrung“. Damit wende ich mich ihm zu, sehe ihn an und sage ihm: „DU bist alles für mich. An DIR richtige ich mein Leben aus. Mit DIR will ich in Beziehung sein.“ Liebe Grüße, Ihr Pfarrer Schmauder


+++ Donnerstag, 04.06.2020 +++


+++ Mittwoch, 03.06.2020 +++


+++ Dienstag, 02.06.2020 +++


+++ Montag, 01.06.2020 +++


+++ Sonntag, 31.05.2020 / Pfingstsonntag+++

Download Predigt von Pfarrer Thorsten Eißler


+++ Samstag, 30.05.2020 +++


+++ Freitag, 29.05.2020 +++

Andacht von Pfarrerin Jennifer Berger

Pfingsten ist in diesem Jahr anders als sonst. Wie so vieles. Der Pfingsturlaub ist bei fast allen von uns Corona zum Opfer gefallen. Und doch ist Pfingsten auch nicht anders. Denn der Grund, weswegen wir feiern, der ist gleichgeblieben. Es ist das Pfingstwunder, das wir feiern – dass der Heilige Geist auf uns gekommen ist und weiterhin kommt.

Im Moment sind wir in manchen äußerlichen Freiheiten eingeschränkt. Gerade jetzt in den Schulferien wird das für viele spürbar. Viele Reisen mussten storniert werden, andere können nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden. Aber diese äußerliche Freiheit ist eine ganz andere als die Freiheit, die wir als Christinnen und Christen haben. Die Freiheit, die der Geist Gottes schenkt, die wir in Christus haben ist unabhängig von äußeren Umständen. Der Geist Gottes macht es möglich, dass wir frei sind anderen Menschen in eben dieser Freiheit zu begegnen. In der Apostelgeschichte (Apg. 2,1-21) wird erzählt, wie das damals war, als der Heilige Geist auf Menschen gekommen ist. Auf Fremde wirkten diese, vom Geist befreiten Menschen, als hätten sie getrunken, als seien sie nicht Recht bei Verstand. Befremdend und doch auch ein schönes Bild. Denn sie wirkten so, weil sie ganz plötzlich in der Lage waren den vielsprachigen Menschen in ihrer direkten Umgebung das Evangelium in der jeweiligen Sprache zu predigen. Fast unglaublich klingt das und zugleich ist es wunderschön, dass der Geist Gottes tatsächlich Auswirkungen auf uns Menschen hat. Er belebt und verändert uns tatsächlich. An Pfingsten feiern wir eben das. Vielleicht merken das Umstehende nicht so, wie die Menschen damals in Jerusalem, aber es soll doch ebenso ein fröhliches Fest sein, das wir gemeinsam feiern. Es kann fröhlich sein, weil der Geist Gottes auch uns erfüllt. Uns zwar nicht betrunken wirken lässt, aber vielleicht uns doch dazu befähigt mit anderen Menschen gut ins Gespräch zu sein und ihnen Worte zu sagen, die ihnen gut tun und damit auch uns. Das kann in Gottesdiensten in Unterhausen, Honau und Holzelfingen geschehen. Aber auch daheim vor den Fernsehern oder mit dem Radio.


+++ Donnerstag, 28.05.2020 +++


+++ Mittwoch, 27.05.2020 +++


+++ Dienstag, 26.05.2020 +++


+++ Montag, 25.05.2020 +++


+++ Sonntag, 24.05.2020 / Exaudi+++

Download Predigt von Pfarrer Thorsten Eißler


+++ Samstag, 23.05.2020 +++


+++ Freitag, 22.05.2020 +++



Gottesdienste

Sonntag, 12. Juli - 5. Sonntag nach Trinitatis
 
09.00 UhrGottesdienst (Pfrin. Berger)Galluskirche Honau
10.00 UhrGottesdienst (Pfrin. Berger)Johanneskirche Unterhausen
 Opfer: Kirchenbezirksopfer für die Clemenskirche in Oferdingen (s.u.)
18.00 UhrAbend-Gottesdienst (Pfrin. Berger & Team)„Oberhausener Friedhof“
 Opfer: Für die Kirchenmusik.

Montag, 13. Juli
19:30 UhrAbendandacht (Pfrin. Jennifer Berger)im Kirchhof der
Galluskirche
 Opfer: Für die Galluskirche.
 Unter Berücksichtigung der Abstandsregel feiern wir im Kirchhof eine kurze Abendandacht. Bei Regen entfällt die Andacht.
Dienstag, 14. Juli
19:30 UhrAbendandacht (Pfrin. Jennifer Berger)im Kirchhof der
Johanneskirche
Opfer: Für das Gemeindehaus Unterhausen (Umbau des Fensters zum Kirchhof in eine Türe).  
Unter Berücksichtigung der Abstandsregel feiern wir im Kirchhof eine kurze Abendandacht. Bei Regen entfällt die Andacht.

Hinweis: Bitte bringen Sie ab dem 26.07. Ihr eigenes Gesangbuch in den Gottesdienst mit.
Wir dürfen aus Hygieneschutzgründen in den Kirchen (noch) keine Gesangbücher ausgeben.

Man darf mit Mundschutz wieder singen und die liturgischen Teile werden auch wieder gesungen.

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